E-Mobilität im Landratsamts-Fuhrpark
Den Einstieg in die E-Mobilität erleichterte sich die Landkreisverwaltung vor mehreren Jahren durch ein E-Mobilitätscoaching der Hochschule Kempten. Hierbei wurde aufgezeigt, in welchen Bereichen der Einsatz der umweltfreundlichen Fahrzeuge wirtschaftlich sinnvoll und praktisch mit keinerlei Einschränkungen verbunden ist.
Seit dem setzt der Landkreis Oberallgäu beim Fuhrparkmanagement konsequent auf E-Mobilität: Mit der Anschaffung von drei neuen vollelektrischen Dienstfahrzeugen der Marke Skoda im Jahr 2025 realisiert der Landkreis die im Masterplan 100 % Klimaschutz definierte Umstellung auf E-Mobilität. Die neuen Fahrzeuge lösten bisherige Elektrofahrzeuge ab, deren Leasingverträge ausgelaufen waren. Sie besitzen einen vollelektrischen Antrieb, eine Reichweite von bis zu 480 Kilometern und ermöglichen es den Mitarbeitenden somit nun auch bei langen Fahrten auf E-Autos zurück greifen zu können. Dabei achtet der Landkreis konsequent darauf, dass alle E-Fahrzeuge mit Strom aus 100 Prozent erneuerbaren Energien betrieben werden.
Der Einsatz von E-Mobilität beschränkt sich nicht nur auf den Mitarbeiter-Fuhrpark - auch der Landrat fährt ein vollelektrisches Fahrzeug. Gefördert wurde die Anschaffung durch Mittel des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr (BMDV).
Für kurze Fahrten stehen den Mitarbeitenden außerdem mehrere Dienst-E-Bikes zur Verfügung.
Seit dem setzt der Landkreis Oberallgäu beim Fuhrparkmanagement konsequent auf E-Mobilität: Mit der Anschaffung von drei neuen vollelektrischen Dienstfahrzeugen der Marke Skoda im Jahr 2025 realisiert der Landkreis die im Masterplan 100 % Klimaschutz definierte Umstellung auf E-Mobilität. Die neuen Fahrzeuge lösten bisherige Elektrofahrzeuge ab, deren Leasingverträge ausgelaufen waren. Sie besitzen einen vollelektrischen Antrieb, eine Reichweite von bis zu 480 Kilometern und ermöglichen es den Mitarbeitenden somit nun auch bei langen Fahrten auf E-Autos zurück greifen zu können. Dabei achtet der Landkreis konsequent darauf, dass alle E-Fahrzeuge mit Strom aus 100 Prozent erneuerbaren Energien betrieben werden.
Der Einsatz von E-Mobilität beschränkt sich nicht nur auf den Mitarbeiter-Fuhrpark - auch der Landrat fährt ein vollelektrisches Fahrzeug. Gefördert wurde die Anschaffung durch Mittel des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr (BMDV).
Für kurze Fahrten stehen den Mitarbeitenden außerdem mehrere Dienst-E-Bikes zur Verfügung.
Grundlage des Elektromobilitätscoachings der Hochschule Kempten war eine Mobilitätsanalyse des damaligen Landratsamt-Fuhrparks. Dazu hatte das Hochschul-Team kurzzeitig elf Fahrzeuge mit sogenannten GPS-Loggern ausgestattet, um Fahrdaten sammeln und Nutzungsprofile erstellen zu können.
Dabei stellte sich heraus, dass 70 bis 80 Prozent aller Fahrtenstrecken unter 60 Kilometer lagen und somit durch Elektroautos gut zu bewältigen gewesen wären. Auf der Basis der Informationen, die im Alltagsbetrieb gewonnen worden waren, simulierten die Experten von der Hochschule den Einsatz verschiedener Elektrofahrzeugtypen. „Rein theoretisch könnten wir sechs der elf Fahrzeuge durch Elektroautos ersetzen“, fasst der damalige Klimaschutzmanager Simon Steuer die Ergebnisse zusammen, was aber nicht zuletzt wegen der Standzeiten beim Laden der Batterien zu einem komplexen und unflexiblen Buchungssystem führen würde. Deshalb startet man zunächst mit zwei Elektrofahrzeugen.
Dabei stellte sich heraus, dass 70 bis 80 Prozent aller Fahrtenstrecken unter 60 Kilometer lagen und somit durch Elektroautos gut zu bewältigen gewesen wären. Auf der Basis der Informationen, die im Alltagsbetrieb gewonnen worden waren, simulierten die Experten von der Hochschule den Einsatz verschiedener Elektrofahrzeugtypen. „Rein theoretisch könnten wir sechs der elf Fahrzeuge durch Elektroautos ersetzen“, fasst der damalige Klimaschutzmanager Simon Steuer die Ergebnisse zusammen, was aber nicht zuletzt wegen der Standzeiten beim Laden der Batterien zu einem komplexen und unflexiblen Buchungssystem führen würde. Deshalb startet man zunächst mit zwei Elektrofahrzeugen.
Projekt AllgaEu-Mobil
Car-Sharing und Elektromobilität in Oberallgäuer Gemeinden
Unter dem Titel AllgaEu-mobil wurde in den Jahren 2020 bis 2023 in mehreren Oberallgäuer Kommunen an Mobilitätsalternativen gearbeitet.
Dank einer Förderung durch das Amt für ländliche Entwicklung Schwaben konnten lokale Projekte in den Bereichen E-Mobilität, Carsharing und Bürgerbusse durchgeführt werden.
Der Landkreis Oberallgäu koordinierte das Projekt und trug dafür Sorge, eine möglichst dauerhafte Struktur zu schaffen. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter dem folgenden Link:
Dank einer Förderung durch das Amt für ländliche Entwicklung Schwaben konnten lokale Projekte in den Bereichen E-Mobilität, Carsharing und Bürgerbusse durchgeführt werden.
Der Landkreis Oberallgäu koordinierte das Projekt und trug dafür Sorge, eine möglichst dauerhafte Struktur zu schaffen. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter dem folgenden Link:
Simon Steuer

Die Fahrzeuge für den Elektro-Fahrzeug-Flottentest im Rahmen von AllgaEu-mobil
Projekt "ZuMoBe" 2018: Fahrerlose Taxis in Oberallgäuer Bergtälern?
Ein Test für die Zukunft der Mobilität in Bergtälern
Teststrecken für autonomes Fahren und hochautomatisierte Fahrzeuge sprießen derzeit aus dem Boden. Aus Sicht des Landkreises Oberallgäu ist es dabei bedauerlich, dass bislang kaum über den Einsatz im ländlichen Raum nachgedacht wird.
Der Landkreis setzt sich daher gemeinsam mit der Hochschule Kempten dafür ein, dass die technischen Anforderungen eines Einsatzes in Allgäuer Bergtälern bei der zukünftigen Fahrzeugentwicklung berücksichtigt werden. Für eine erste Studie wurden sie von der Universität Innsbruck sozialwissenschaftlich begleitet und über das INTERREG-Kleinprojekt EvS 20 - ZuMoBe gefördert.
Im Rahmen von "ZuMoBe" wurden zwei Referenzstrecken in den Marktgemeinden Oberstdorf und Bad Hindelang ausgewählt, die im Rahmen einer virtuellen Machbarkeitsstudie untersucht wurden.
Der Landkreis setzt sich daher gemeinsam mit der Hochschule Kempten dafür ein, dass die technischen Anforderungen eines Einsatzes in Allgäuer Bergtälern bei der zukünftigen Fahrzeugentwicklung berücksichtigt werden. Für eine erste Studie wurden sie von der Universität Innsbruck sozialwissenschaftlich begleitet und über das INTERREG-Kleinprojekt EvS 20 - ZuMoBe gefördert.
Im Rahmen von "ZuMoBe" wurden zwei Referenzstrecken in den Marktgemeinden Oberstdorf und Bad Hindelang ausgewählt, die im Rahmen einer virtuellen Machbarkeitsstudie untersucht wurden.
Projekt AllgaEu-Mobil
Car-Sharing und Elektromobilität in Oberallgäuer Gemeinden
Unter dem Titel AllgaEu-mobil wurde in den Jahren 2020 bis 2023 in mehreren Oberallgäuer Kommunen an Mobilitätsalternativen gearbeitet.
Dank einer Förderung durch das Amt für ländliche Entwicklung Schwaben konnten lokale Projekte in den Bereichen E-Mobilität, Carsharing und Bürgerbusse durchgeführt werden.
Der Landkreis Oberallgäu koordinierte das Projekt und trug dafür Sorge, eine möglichst dauerhafte Struktur zu schaffen. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter dem folgenden Link:
Dank einer Förderung durch das Amt für ländliche Entwicklung Schwaben konnten lokale Projekte in den Bereichen E-Mobilität, Carsharing und Bürgerbusse durchgeführt werden.
Der Landkreis Oberallgäu koordinierte das Projekt und trug dafür Sorge, eine möglichst dauerhafte Struktur zu schaffen. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter dem folgenden Link:
Simon Steuer

Die Fahrzeuge für den Elektro-Fahrzeug-Flottentest im Rahmen von AllgaEu-mobil
Workshops zu Mitarbeitenden-Mobilität
Der größte Anteil an den Treibhausgasemissionen der Landkreisverwaltung (bilanziert nach Greenhouse Gas Protocol) hat der Bereich Mobilität. Dazu gehören neben den notwendigen Dienstfahrten auch die Pendelwege der Mitarbeitenden.
Um hier tätig zu werden, wurden sowohl die Führungskräfte als auch alle weiteren Mitarbeitenden zur Teilnahme an Workshops zum Thema Mitarbeitendenmobilität eingeladen. Zahlreiche Ideen und Vorschläge wurden geäußert und viele Maßnahmen auch umgesetzt: inzwischen gibt es neue überdachte Radabstellanlagen, ein Fahrradleasing für die Mitarbeitenden, einen Zuschuss fürs Deutschland bzw. Job-Ticket und E-Bikes für kurze Dienstwege. Treibhausgasneutralität geht nur gemeinsam und in Unternehmen wie Behörden zeigt sich: Ohne die Mitarbeitenden geht’s nicht.
Übrigens: Für längere Dienstfahrten stehen den Mitarbeitenden E-Autos mit großen Akkus für mehr Reichweite zur Verfügung
Um hier tätig zu werden, wurden sowohl die Führungskräfte als auch alle weiteren Mitarbeitenden zur Teilnahme an Workshops zum Thema Mitarbeitendenmobilität eingeladen. Zahlreiche Ideen und Vorschläge wurden geäußert und viele Maßnahmen auch umgesetzt: inzwischen gibt es neue überdachte Radabstellanlagen, ein Fahrradleasing für die Mitarbeitenden, einen Zuschuss fürs Deutschland bzw. Job-Ticket und E-Bikes für kurze Dienstwege. Treibhausgasneutralität geht nur gemeinsam und in Unternehmen wie Behörden zeigt sich: Ohne die Mitarbeitenden geht’s nicht.
Übrigens: Für längere Dienstfahrten stehen den Mitarbeitenden E-Autos mit großen Akkus für mehr Reichweite zur Verfügung






