Klimaschutz und Radverkehr 

Stadtradeln 2022


Vom 22. Juni bis 12. Juli 2022 radelte das Oberallgäu wieder für ein gutes Klima


In diesem Jahr beteiligte sich der Landkreis Oberallgäu zum vierten Mal am Stadtradeln, der deutschlandweiten Fahrrad-Kampagne des Klima-Bündnis.

Vom 22. Juni bis 12. Juli waren alle "radel-begeisterten" Menschen im Landkreis aufgerufen, möglichst viele Radkilometer zu sammeln und auf der Stadtradeln-Plattform zu registrieren (stadtradeln.de/landkreis-oberallgaeu). Ziel der Aktion: ein starkes Zeichen für die Bedeutung des Radverkehrs und den Klimaschutz zu setzen.

Und das ist auch in diesem Jahr wieder perfekt gelungen. Bei wunderbarem Sommerwetter haben sich annähernd so viele Menschen wie 2021 beteiligt, organisiert allerdings in deutlich mehr Teams. Die erreichten Kilometer konnten um gut 10.000 KM übertroffen werden!

Eine ganz besondere Motivation stellten dabei wieder die Baumspenden der Raiffeisenbank Kempten-Oberallgäu eG für das Bergwaldprojekt dar: die Maßgabe war ein Baum-Setzling pro 3.000 Kilometern, die von allen Teilnehmer/innen zusammen für den Landkreis erradelt werden. Das Ergebnis für 2022: 84 Bäumchen für ein besseres Klima im Oberallgäu! 

Die Ergebnisse des Stadtradelns 2022 im Überblick:
aktive Radelnde: 1.316
Teams: 41
geradelte Kilometer: 249.687
vermiedene Tonnen CO2: 38

Höhepunkt des Stadtradelns 2022 war ein großes Fahrrad-Fest in Sonthofen (Bericht siehe unten).
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Klima-Bündnis
Stadtradeln 2022
Stadtradeln 2022
© Klima-Bündnis

Simon Steuer
Familien-Radtour
Familien-Radtour
© Simon Steuer

Logo Stadtradeln
Werbebanner Stadtradeln
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Kontakt:
Koordinationsstelle Klimaschutz
Heike Schmitt
Oberallgäuer Platz 2
87527 Sonthofen

Tel.: 08321/612-743
klimaschutz@lra-oa.bayern.de

Flyer Stadtradeln2022
Landrätin Indra Baier-Müller und Oberbürgermeister Thomas Kiechle eröffnen das Fahrad-Fest
Landrätin Indra Baier-Müller und Oberbürgermeister Thomas Kiechle eröffnen das Fahrad-Fest
Landrätin Indra Baier-Müller und Oberbürgermeister Thomas Kiechle eröffnen das Fahrad-Fest
26. Juni: Das war das Stadtradeln-Fest in Sonthofen

Ein Tag ganz im Zeichen des Fahrrads - das war der 26. Juni 2022.
Das große Stadtradeln-Fahrrad-Fest wurde mit einer Radtour von Landrätin Indra Baier-Müller und dem Kemptner Oberbürgermeister Thomas Kiechle auf dem Illerradweg von Kempten nach Sonthofen eingeleitet. Begleitet wurden die beiden sportlichen Politiker vom Klimaschutzmanagement der Stadt Kempten und motivierten Bürger*innen.
In Sonthofen wurden der Tross aus Kempten am G´hau-Parkplatz von gut 100 Radler*innen in Empfang genommen. Gemeinsam ging es dann als Fahrradkorso unter polizeilicher Führung durch die Sonthofer Innenstadt zum Oberallgäuer Platz, wo Landrätin und Oberbürgermeister das Fahrrad-Fest feierlich eröffneten.
Die Besucher erwartete hier ein abwechslungsreiches Programm mit Bike Stunt Show, Tombola, Fahrrad-Repair-Café und vielen Info- und Mitmach-Ständen rund ums Fahrrad. Vom schnittigen High-End-Rennrad bis zum E-Lastenrad mit jeder Menge Stauraum konnten verschiedenste Bikes bestaunt und ausprobiert werden.
Auch für musikalische Live-Unterhaltung war gesorgt. Der Bad Hindelanger Liedermachen Reinhard Pargent und das junge Gesangstalent Michaela Navratil aus Altusried sorgten für Stimmung.
Hauptpreis der Tombola war ein Markenfahrrad der Firma Scott im Wert von über 2.000 Euro, bereitgestellt von Rad & Sport Blaichach und der Firma Scott.

Der Fahrradkorso trifft auf dem Oberallgäuer Platz ein
Der Fahrradkorso trifft auf dem Oberallgäuer Platz ein
Der Fahrradkorso trifft auf dem Oberallgäuer Platz ein
Die Stunt Show von Thomas Bilgeri begeisterte Klein und Groß
Die Stunt Show von Thomas Bilgeri begeisterte Klein und Groß
Die Stunt Show von Thomas Bilgeri begeisterte Klein und Groß
Die Verkehrspolizei strampelt für den Bergwald und Michaela Navratil sorgt für Stimmung
Die Verkehrspolizei strampelt für den Bergwald und Michaela Navratil sorgt für Stimmung
Die Verkehrspolizei strampelt für den Bergwald und Michaela Navratil sorgt für Stimmung

Das Stadtradeln 2022 wird unterstützt von:

 
Die Raiffeisenbank Kempten-Oberallgäu eG unterstützt auch in diesem Jahr das Stadtradeln mit Baumspenden für das Bergwaldprojekt. Pro 3.000 KM, die alle Teams gemeinsam erradeln, wird ein Baumsetzling im Kemptner Wald gepflanzt.
Die Raiffeisenbank Kempten-Oberallgäu eG unterstützt auch in diesem Jahr das Stadtradeln mit Baumspenden für das Bergwaldprojekt. Pro 3.000 KM, die alle Teams gemeinsam erradeln, wird ein Baumsetzling im Kemptner Wald gepflanzt.
Die Raiffeisenbank Kempten-Oberallgäu eG unterstützt auch in diesem Jahr das Stadtradeln mit Baumspenden für das Bergwaldprojekt. Pro 3.000 KM, die alle Teams gemeinsam erradeln, wird ein Baumsetzling im Kemptner Wald gepflanzt.

Stadt- und Schulradeln im Oberallgäu - so funktioniert´s

Ziel der Aktion
Auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule, zum Einkaufen oder in der Freizeit möglichst viele Kilometer mit dem Fahrrad zurücklegen für mehr Radförderung, mehr Klimaschutz und mehr Lebensqualität in den Kommunen – und letztlich Spaß beim Fahrradfahren haben!

Wann wird geradelt?
Das STADTRADELN findet jährlich vom 1. Mai bis 30. September an 21 aufeinanderfolgenden Tagen statt. Wann es losgeht, bestimmt die Kommune selbst. Im Oberallgäu beginnt das Stadtradeln 2022 am 22. Juni und endet am 12. Juli.

Wer kann mitmachen?
Alle, die im Landkreis Oberallgäu wohnen, arbeiten, einem Verein angehören oder eine (Hoch)Schule besuchen.

Wie kann ich mitmachen?
  • Der Landkreis Oberallgäu ist auf stadtradeln.de registriert. Folgen Sie diesem Link oder geben Sie „Landkeis Oberallgäu“ in die Suchfunktion auf der Startseite von Stadtradeln ein, Sie gelangen nun auf die entsprechende Unterseite unseres Landkreises.
  • Hier können sich alle Teilnehmenden registrieren: Bilden Sie ein neues Team oder treten Sie einem bestehenden Team bei. Eine Person, die ein Team neu gründet, ist automatisch "Team-Captain".
    Es ist auch möglich, Unterteams zu bilden. So können z.B. unter einem Schulteam einzelne Klassen-Teams gebildet werden.
  • Sofern Teams für Unternehmen, Schulen oder Kommunen gegründet werden, sollten die Teams den entsprechenden Namen im Titel oder der Beschreibung führen, sodass sie richtig zugeordnet werden können (z.B. Altusried-Strampler oder Gymnasium Immenstadt).
  • „Teamlos“ radeln geht nicht, denn Klimaschutz und Radförderung sind Teamarbeit – aber schon zwei Personen sind ein Team!
  • Möchten Sie kein eigenes Team gründen und sich auch keinem bestehenden anschließen, können Sie alternativ dem „Offenen Team Landkreis Oberallgäu“ beitreten, um für den Landkreis insgesamt Kilometer zu sammeln.
  • Wer am Ende der Kilometer-Nachtragefrist noch keine aktiven Teammitglieder gefunden hat (entscheidend sind km-Einträge), rutscht automatisch ins Offene Team.
  • Zugelassen fürs Kilometer-Sammeln sind alle Fahrzeuge, die im Sinne der StVO als Fahrräder gelten (dazu gehören auch Pedelecs bis 250 Watt).

Wie funktioniert das Kilometersammeln?
  • Jeder Kilometer, der während der dreiwöchigen Aktionszeit mit dem Fahrrad zurückgelegt wird, kann online unter stadtradeln.de eingetragen oder direkt über die STADTRADELN-App getrackt werden.
  • Radelnde ohne Internetzugang können der lokalen STADTRADELN-Koordination wöchentlich die Radkilometer per Kilometer-Erfassungsbogen melden.
  • (Rad)Wettkämpfe und Trainings auf stationären Fahrrädern sind beim STADTRADELN ausgeschlossen.
  • Wo die Radkilometer zurückgelegt werden ist nicht relevant, denn Klimaschutz endet an keiner Stadt- oder Landesgrenze.
  • Es können auch erradelte Kilometer für mehrere Radelnde im selben Account eingetragen werden (z. B. für Familien, Schulklassen etc.). WICHTIG: Die genaue Anzahl an Personen, für die Kilometer eingetragen werden, muss angegeben werden.
  • Wie detailliert die Kilometer erfasst werden (einzeln, täglich oder maximal jeweils zum Ende einer jeden STADTRADELN-Woche), liegt im Ermessen der Radelnden.
  • Bis einschließlich zum letzten der 21 STADTRADELN-Tage können Teams gegründet oder sich einem Team angeschlossen werden.
  • Nachträge der Kilometer sind ebenfalls möglich, solange sie innerhalb des 21-tägigen Aktionszeitraums erradelt wurden.
  • Für registrierte Teilnehmende gibt es nach dem Aktionszeitraum eine siebentägige Nachtragefrist. Danach sind keine Einträge oder Änderungen mehr möglich!
Wer gewinnt beim STADTRADELN?
  • Das Klima-Bündnis prämiert in fünf Größenklassen die fahrradaktivsten Kommunalparlamente sowie Kommunen mit den meisten Radkilometern (absolut). In beiden Kategorien werden zudem die jeweils beste Newcomer-Kommunen je Größenklasse geehrt. Auf lokaler Ebene wird es Auszeichnungen durch den Landkreis geben, vielleicht lobt auch die ein oder andere Kommune einen Preis aus.
  • Die Kommunen- und Teamergebnisse werden unter stadtradeln.de/ergebnisse bzw. auf der Unterseite der Kommunen veröffentlicht.

Weitere Infos und zur Registrierung unter stadtradeln.de. Spielregeln im Detail unter stadtradeln.de/spielregeln-im-detail.

Datenschutz und Haftung
Die Teilnahme am STADTRADELN ist freiwillig und erfolgt auf eigene Gefahr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Die ausführliche Datenschutzerklärung zum STADTRADELN ist unter stadtradeln.de/datenschutz zu finden.
Klima Bündnis
Bildmaterial Stadtradeln
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© Klima Bündnis
Klima-Bündnia
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Klima-Bündnis
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Das war das Stadtradeln 2021


Das dritte Stadtradeln im Oberallgäu vom 23.6. bis 13.07.2021 ist beendet. 1.365 Radlerinnen und Radlern in 40 Teams haben zusammen rund 236.000 Kilometer auf dem Fahrrad zurück gelegt. Ein tolles Ergebnis für drei Stadtradeln-Wochen, die im Juni heiß und trocken begannen und im Juli mit viel Regen endeten.

Eine ganz besondere Motivation stellten dabei wieder die Baumspenden der Raiffeisenbank Kempten-Oberallgäu eG für das Bergwaldprojekt dar: die Maßgabe war ein Baum-Setzling pro 5.000 Kilometern, die von allen Teilnehmer/innen zusammen für den Landkreis erradelt werden. Die 47 „erstrampelten“ Bäumchen für ein Pflanzprojekt im Kempter Wald hat die Raiffeisenbank auf 50 Baum-Setzlinge aufgerundet!

Am 01.10.21 wurden die aktivsten Teams in Kempten ausgezeichnet:
Der Kemptner Oberbürgermeister Thomas Kiechle und der stellvertretende Oberallgäuer Landrat Roman Haug begrüßten die Vertreter der Sieger-Teams im Kemptner Rathaus und überreichten Urkunden als Anerkennung für den engagierten Einsatz auf zwei Rädern während der drei Stadtradel-Wochen.

Wertung aktivste Schule mit den meisten KM:
Platz 1: Gymnasium Immenstadt (45.474 KM, 340 Personen)
Platz 2: Gertrud-von-le-Fort-Gymnasium Oberstdorf (17.899 KM, 91 Personen)
Platz 3: Gymnasium Sonthofen (15.483 KM, 321 Personen)

Wertung Team mit den meisten KM (absolut):
Platz 1: Team Bosch Blaichach / Immenstadt (22.462 KM, 97 Personen)
Platz 2: Team Biketeam Sonthofen (16.646 KM, 25 Personen)
Platz 3: Team Duracher Gmoindsradler (7.896 KM, 36 Personen)

Wertung Team mit den meisten KM pro Teammitglied:
Platz 1: Team Staatliche Fachoberschule Sonthofen (2 Personen, 878 KM / Kopf)
Platz 2: Team All4One (5 Personen, 809 KM / Kopf)
Platz 3: Team Rettet den Grünten (3 Personen, 741 KM / Kopf)
Die Siegerehrung wurde  unterstützt von den Firmen VAUDE und RAPUNZEL.

Die Stadtradeln-Stars 2021
Die "Radlstars" sind die Gesichter der Kampagne. Für den Landkreis Oberallgäu waren auch 2021 wieder Gerhard Hock, Bürgermeister in Durach, und Michael Renner, Rektor des Gymnasiums Immenstadt, am Start.
Sie sind wieder mit gutem Beispiel voran gegangen und haben im Wettbewerbszeitraum ihren privaten und beruflichen Alltag komplett mit dem Fahrrad organisiert- mit viel Spaß, Motivation und guten Ideen.
Gerhard Hock privat
Stadtradeln-Star Gerhard Hock
Stadtradeln-Star Gerhard Hock
© Gerhard Hock privat

Stadtradeln-Star Michael Renner
Stadtradeln-Star Michael Renner

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Kontakt:
Koordinationsstelle Klimaschutz
Heike Schmitt
Oberallgäuer Platz 2
87527 Sonthofen

Tel.: 08321/612-743
klimaschutz@lra-oa.bayern.de
Die Raiffeisenbank Kempten-Oberallgäu eG unterstützt auch in diesem Jahr das Stadtradeln mit Baumspenden für das Bergwaldprojekt.
Pro 5.000 KM, die alle Teams zusammen für das Oberallgäu erradeln, spendet die Raiba einen Baum für die Pflanzung eines gesunden Mischwaldes im Kemptner Wald bei Betzigau.

Interview mit den radel-Stars zum Abschluss des Stadtradelns 2021


Herr Renner und Herr Hock, wie geht es Ihnen nach drei Wochen im Fahrradsattel? Sind Sie fitter denn ​​je? Was waren die Höhe -und Tiefpunkte?

M. Renner: Die drei Wochen Radfahren steigern auf jeden Fall die Fitness. Mein „Radel-Highlight“ war bei wunderbarem Wetter eine 81 Kilometer-Runde ins Unterallgäu. Ruhige Straßen und eine tolle Landschaft. Es müssen nicht immer Berge sein. Einen richtigen Tiefpunkt gab es eigentlich nie.

G. Hock: Ich fühle mich im Fahrradsattel nach wie „wie zu Hause“. Das Fahrrad ist für mich ein unverzichtbares Fortbewegungsmittel. Das Highlight: Der in den Stadtradeln-Zeitraum fallende „Check“ beim Internisten fiel wesentlich besser aus, als der im letzten Jahr. Man war erstaunt über meine Werte am Belastungs-EKG.

Wie kam das Stadtradeln in diesem Jahr bei Ihren Teams, den „Duracher Gmoindsradlern“ und dem „Gymnasium Immenstadt“ an? Konnten Sie mit Ihrem vorbildlichen Einsatz Bürger, Mitarbeiterinnen und Schüler zum Mitradeln motivieren?

G. Hock: Grundsätzlich kommt die Aktion gut an. Allerdings haben sich heuer weniger Teilnehmer gemeldet, obwohl wir mehr Aufwand als im letzten Jahr betrieben haben. Rückmeldungen von älteren Menschen belegen, dass ihnen die Anmeldung zu umständlich ist. Sie fahren zwar nach wie mit dem (E-) Bike, sind aber nicht registriert.

M. Renner: Die Motivation bei uns am Gymnasium Immenstadt war wieder sehr hoch, allein das wechselhafte Wetter sorgte in diesem Jahr für etwas „Frustration“. Ich habe aber den Eindruck, dass es allen Mannschaften so ging. Am letzten Freitag bin ich nochmal persönlich durch alle Klassen gegangen und habe versucht für den Endspurt noch etwas Motivation zu wecken.

Nachdem Sie beide bereits zum wiederholten Male den Praxistest für´s Alltagsradeln im Oberallgäu gemacht haben: Was wäre Ihr Wunsch an eine „Radl-Fee“, um das Alltagsradeln im Oberallgäu noch attraktiver zu machen?

G. Hock: Die Radl-Fee würde ich bitten, die Egoismen zu beseitigen und das gute und gleichberechtigte Miteinander aller Verkehrsteilnehmer in den Köpfen der Menschen zu verankern.

M. Renner: Als langjährigem passioniertem Radler fällt mir auf, dass die Verkehrsdichte auf den früher eher ruhigen Nebenstrecken im Oberallgäu immer höher wird. Da macht Radfahren manchmal keinen Spaß mehr. Auf der anderen Seite weisen viele Radwege Lücken auf, die man schnellstens schließen muss. Auch neben vielbefahrenen Kreisstraßen sollte ein genügend breiter Radweg Pflicht sein. Es darf eigentlich nicht sein, dass sich Fußgänger sowie langsame und schnelle Radler alle auf einem engen Radweg „drängeln“.
Es ist nie zu früh!
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